Resilienz

Resilienz (von lateinisch resilire ‚zurückspringen‘ ‚abprallen‘) ist ursprünglich ein Begriff aus der Werkstoffkunde und meint die Fähigkeit eines Werkstoffes nach Verformung wieder in die ursprüngliche Form zurückzukehren.

Im gesundheitlichen Kontext ist mit Resilienz die psychische Widerstandsfähigkeit gemeint, d.h. die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen und sie mithilfe der eigenen Ressourcen als Anlass für Entwicklungen zu nutzen. Resiliente Menschen gehen aus schwierigen Situationen gestärkt hervor.

Resilienz ist nicht angeboren, sondern lässt sich gezielt trainieren.

 

Termine: 

Special: Resilienz und schwere Erkrankung, Akademie des Sports, Clausthal Zellerfeld, 29-31.3.2019

Mit Übungen zur Resilienz lässt sich die psychische Widerstandskraft stärken. Die Fortbildung zeigt Trainingsbeispiele, um im Gesundheits- und Rehabilitationssport den „ganzheitlich“ Blick zu schärfen. Referentinnen: Dr. Judith Grutschpalk und Christina Anna Bansemer